Aufrecht in eine gesicherte Zukunft

CaIciumsulfat-Fließestrich minimiert Risiko der Berufsunfähigkeit für Estrichleger
 

   
 

Das Risiko der Berufsunfähigkeit ist ein Thema, das gerade Handwerker nicht unterschätzen sollten. Durch die gesetzliche Neuregelung der Berufsunfähigkeit, die seit 1. Januar 2001 in Kraft ist, verschlechtert sich vor allem die Situation der Arbeitnehmer, die nach 1960 geboren sind.

 
   
 

Damit es erst gar nicht zur Berufsunfähigkeit durch Krankheit oder Invalidität kommt, sollte man alle gesundheitsschonenden Richtlinien beachten, die für den eigenen Beruf in Betracht kommen. Für Estrichleger, die besonders beim Einbau von herkömmlichen Estrichen hohen körperlichen Belastungen im Knie- und Rückenbereich ausgesetzt sind,

   
 

empfiehlt sich der Wechsel von Zement- zu Calciumsulfat-Fließestrich.
 

 

Geht ganz schön auf die Knochen und Gelenke: herkömmliche Estrichverlegung
 

 
 

Fließestrichverlegung im aufrechten Gang: Vorführung für Architekturstudenten
 

Anstatt wie bisher auf den Knien herumzurutschen und belastende Drehbewegungen mit der Schaufel auszuführen, die auf Dauer die Gelenke ruinieren und den Hexenschuss zu einer der häufigsten Krankheitsursachen machen, kann der Einbau von CaIciumsulfat-Fließestrich mühelos im Stehen erfolgen. Fließestrich wird ohne Muskelanstrengung direkt auf die Baustelle gepumpt und gleichmäßig im Raum verteilt. Das anschließende Glätten mit der Schwabbelstange wird ebenfalls im aufrechten Gang erledigt und spart Mühe, Schweiß und schont somit vor allem die Gesundheit.

Das freut den Estrichleger, der seine Kräfte für die Jahre nach der  Berufstätigkeit  erhält,  und

 
 

ist auch für den Estrichunternehmer von Vorteil: denn ein Estrichleger mit gesunden Knien und einem schmerzfreien Rücken sorgt für weniger krankheitsbedingte Ausfallzeiten. Und nicht zuletzt ist ein gesunder Beruf auch ein attraktiver Beruf, bei dem man sich um Nachwuchs keine Sorgen machen muss.

 
zurück zum Menue