Welche Bindemittel gibt es eigentlich
für Calciumsulfat-Fließestriche ?

 
   
 

Fließestriche auf der Bindemittelbasis Calciumsulfat werden seit vielen Jahrzehnten im Bauwesen im Innenbereich eingesetzt und haben sich seither bewährt. Derartige Estrichsysteme haben eine Vielzahl von technischen Vorzügen, die zu einer breiten Akzeptanz geführt haben.

 
   
 

Die Zusammensetzung von Calciumsulfatestrichen ist in aktuellen Regelwerken auf
europäischer Ebene beschrieben. Es wird demnach in Calciumsulfat-Komponenten, Zusatzstoffe, Zusatzmittel und Zuschläge unterschieden. Weiterhin beschreibt die DIN‑EN‑13454-1 Arten von Bindern und Werkmörteln. Unterschieden werden Calciumsulfat- Binder (CAB), Calciumsulfat-Compositbinder (CAC) und Calciumsulfat-Werkmörtel (CA).

 
 

 

 

 

Dabei wird die Klassifizierung und Überwachung von CAB- und CAC-Bindern durch die DIN EN 13454, die Werkmörtel (CA) durch die DIN EN 13813 geregelt. Die maßgebliche Anwendungsnorm für Estrichmörtel ist die DIN 18560, die seit April 2004 in einer stark überarbeiteten Fassung vorliegt.

 
   
 

Klicken Sie auf das Bild und erfahren Sie, wie wichtig die Rezeptierung des Bindemittels für die spätere Ausführung des Estrichs ist und welche Rolle dabei  die Art der Calciumsulfat-Komponenten spielt.
(Es öffnet sich eine PDF-Datei mit 307 KB.)

 
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