Keine Angst vor kalten Tagen
CaIciumsulfat-Fließestrich:
Optimal für Winterbaustellen
 
   
 

Schnee und Frost legen so manche Baustelle still. Aber auch an kalten Tagen muss Estrich verlegt werden. Auf Winterbaustellen zeigt das Bindemittel Calciumsulfat seine ganz besonderen Vorzüge. Die Zeiten, in denen eingefrorene Sandhaufen bei konventionellen Estrichsystemen zu zeitaufwendigem Personaleinsatz und zu schlechter Mischqualität führten, weil sich die eisigen Klumpen einfach nicht exakt dosieren ließen, sind endgültig vorbei. Calciumsulfat-Fließestrich kann auch in der kalten Jahreszeit bei Raumtemperaturen um 5°C ohne Schwierigkeiten verlegt werden. Das liegt zum einen an den ausgereiften Logistik-Systemen (Werktrockenmörtel, beheizbare 2-Kammer-Silos oder Lieferung per Fahrmischer). Die Vorteile liegen zum anderen aber im Bindemittel selbst begründet. Der Binder Calciumsulfat sorgt bei Fließestrich und bei konventioneller Verlegung für eine schnelle Festigkeitsentwicklung. Dieser wichtige Systemvorteil bleibt auch im Winter erhalten! Tiefe Temperaturen führen dabei zu keinerlei Verzögerung des Abbindeprozesses.

Auch bei tiefen Temperaturen kann die Trocknung des Calciumsulfat-Estrichs durch Lüften frühzeitig unterstützt werden, denn trockene Luft beschleunigt das Trocknen.

Bei Estrichen auf Zementbasis verzögern tiefe Temperaturen die Festigkeitsentwicklung. Es besteht die Gefahr, dass durch eine schnelle Trocknung dem Mörtel das Wasser entzogen wird, das er für die Hydratation benötigt. Deshalb führt eine schnelle Trocknung zu weniger Festigkeit und muss durch geeignete Maßnahmen zur Nachbehandlung verhindert werden. Diese aufwendigen Vorsorgemaßnahmen sind bei Calciumsulfat-Estrichen nicht erforderlich.

Keine Angst also vor Winterbaustellen. Auch bei tiefen Temperaturen sorgt Calciumsulfat für eine optimale Estrich-Qualität und für einen schnellen Baufortschritt.

 
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