Calciumsulfatestriche:
Regionale Unterschiede und Problemlösungen

SIEGERTYP MIT VIELEN GESICHTERN

 

   
 

Wer heute in Deutschland, in Österreich und der Schweiz ein neues Wohn- oder Bürogebäude betritt, schreitet statistisch gesehen bereits in einem von drei Fällen über Böden auf Calciumsulfat-Basis. Denn Calciumsulfatestriche sind nicht nur Garant für reklamationsfreie Bodenaufbauten, sondern zugleich universelle Baustoffe, die sich außerordentlich flexibel an gewachsene, regionale Besonderheiten in der Verlegetechnik anpassen lassen - wie die tägliche Arbeit des Anhydrit-Teams der LANXESS DEUTSCHLAND GMBH belegt.

 
 


Der Boden ist zwar ein eher unauffälliges, gleichwohl aber ohne Zweifel eines der wichtigsten Bauteile eines Gebäudes. Der Estrich muss in den rund 60 Jahren seines Lebens schließlich ganz erhebliche Belastungen über sich ergehen lassen und seine Aufgabe trotzdem immer perfekt erfüllen, denn ein vorzeitiger Austausch wäre sehr kostspielig. In den letzten Jahrzehnten sind aber nicht nur die technischen, sondern auch die ästhetischen Ansprüche an einen Boden gestiegen: Während Mitte des vergangenen Jahrhunderts noch eher die Zweckmäßigkeit die Wahl des Baustoffs bestimmte, wurde die Fläche unter unseren Füßen nach und nach auch von Architekten nicht mehr nur als „stummes“ Bauteil begriffen, sondern als wichtiges Gestaltungselement, das vollwertig in das Raumkonzept eingeht. Dehnungsfugen, bei „klassischen“ Zementestrichen gang und gäbe, werden zunehmend nicht nur als Reklamationsfallen, sondern auch optisch als störend empfunden.

 
 

 

 

 
 

In der hier vorgestellten Veröffentlichung, die Sie durch Klick auf das Titelbild als PDF-Datei (mit 380 KB) herunterladen können, befasst sich der Autor Dipl.-Ing.  Michael Witte mit den regionalen Unterschieden beim Einsatz von Fließestrichen auf Calciumsulfatbasis.

 
 
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